|
|||
| Route 1: zum Silberbergwerk und zurück, 20 Minuten | |||
Vom Bf Silberbergwerk über einen reizvollen Wanderweg vorbei an zahlreichen Bergwerkseingängen zur Zentralhalde des 1885 still gelegten Silberbergwerkes. Hier befindet sich auch das historische Huthaus. Auf Voranmeldung bei der Erzbahn ist es auch möglich, eine kleine Feierstunde im Inneren des Hauses, in der Betstube zu organisieren. Die Teilnehmerzahl kann bis 30 Personen betragen. Der Raum beherbergt ein spielbares Harmonium. Geeignet auch für Fachvorträge. Konditionen nach Vereinbarung bei der Erzbahn. |
![]() Huthaus vor 1917 |
||
| Route 2: durch das Schönborner Bergbauareal und zurück. 1,5 Stunden | |||
Schließt Route 1 ein
und führt durch das
wildromantische Zschopautal mit dem berühmten Grubenwehr. Vor dem
Bleibachtal geht es hinauf zum sagenumwobenen Friedrichschacht und seiner
weithin sichtbaren Holzkaue:
![]() |
![]() Das Grubenwehr - staute einst die Zschopau an |
||
| Route 3, zur Querseilfähre „Anna“ und zurück. 3 Stunden | |||
Der Weg verläuft wie Route 2 ohne zur Berghöhe hinaufzusteigen. Die Wanderung geht weiter im Zschopautal stromauf an vielen historischen Sachzeugen des Bergbaues vorbei und erreicht die Krumbacher Fähre. Diese hat geöffnet in der Saison 1.4. bis 31.10 Mo.-Fr.12-17 Uhr Außerhalb dieser Zeiten auf Voranmeldung
Fährpreis 1,--€ Erw., --,50 € Kinder, Fahrräder,
Kinderwagen. |
![]() |
||
![]() Die historische Fähre "Anna" vor über 100 Jahren |
...
und heute |
||
| Route 4, zum Treppenhauer und zurück.4 Stunden. | |||
| Die Wanderung beginnt wieder am Bahnhof Silberbergwerk
aber diesmal auf der Schönborner Höhe entlang bis Sachsenburg.
Sie durchwandern das historische Bergbauareal sozusagen auf der Oberfläche
und sehen viele Sachzeugen des jahrhunderte alten Bergbaues aus einem anderen
Blickwinkel. Sie lernen das Bergbaugebiet "Schenkberg“ kennen,
den "Wolfsberg“ und den Berg "Treppenhauer" (351 Meter über
NN) Sie kommen zum Freilichtmuseum "Bleiberg“ und zur alten
Kirche in Sachsenburg (Gastronomie Landhaus Reinhardt). Der Rückweg führt hinunter in das Tal der Zschopau und rechtsseitig zurück zur Erzbahn, hier die Talabschnitte der Routen 2 und 3 mit einbindend. |
![]() Huthaus der Grube "Joseph-Marien-Erbstolln" |
||
| Für interessierte größere
Wandergruppen können auch fachkundige Wanderführer organisiert
werden. Der Preis für den Wanderführer beträgt für die Routen 1: 20,--€, Route 2: 35,--€, Route 3: 50,--€ und Route 4: 60,--€. zzgl. 7 % MwSt. Entsprechende Anfragen bzw. Vereinbarungen an der Erzbahn. |
|||








...
und heute